Heilpraxis Faust, Marie Luise Faust, Heilpraktikerin München
 

Burnout – ein Erschöpfungssyndrom

Wie erkenne ich, dass ich betroffen bin?

 

Das "Besondere" am Burnout-Geschehen ist, dass es sich über eine längere Zeit schleichend und über mehrere Stufen entwickelt. Von Anfang an gibt es Warnsignale, diese werden jedoch häufig ignoriert und als unwichtig abgetan, denn.....jeder hat doch schließlich mal Kopfschmerzen oder ist erschöpft!?

Treten die Symptome immer häufiger auf, kann dies bereits ein ernstzunehmender Hinweis auf ein beginnendes Burnout-Syndrom sein.

Was sind die ersten Signale?

  • Müdigkeit
  • Unruhe, Schwierigkeiten beim Einschlafen, Gedankenkreisel
  • Konzentrationsmängel, das Gefühl, sich immer noch mehr anstrengen zu müssen (Leistungsabfall)
  • Gereiztheit, Stimmungsschwankungen
  • innere Anspannung

Deutliche Symptome eines Burnouts:

  • Ständige Müdigkeit, auch schon nach dem Aufwachen
  • das Gefühl, nur noch zu funktionieren
  • keine Freude,  kein Sinn-Gefühl mehr, Traurigkeit, Ohnmachtsgefühle
  • Depression
  • starke Konzentrationsmängel, Vergessen, Sprachschwierigkeiten (Wörter entfallen beispielsweise)
  • starkes und regelmäßiges Verlangen nach Süßem, nach Alkohol, nach Kaffee
  • Rückzug von Freunden und Hobbies, kein Verlangen nach Gesellschaft, alles ist zuviel
  • Körperliche Symptome, wie häufige Infekte, Herzstolpern, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen
  • Zyklusstörungen und Libidoverlust
  • Suchtverhalten
  • atypische Gewichtsveränderungen
  • unklare Magen-Darm-Beschwerden
  • neu aufgetretene Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Hörsturz und Tinnitus

 

Burn-Out – Was ist das?

 

Burnout ist eine der Haupterscheinungen des chronischen Stresses. Die Symptome machen deutlich, dass ein  Burnout-Geschehen alle Ebenen eines Menschen belastet– die körperliche, geistige und die seelische Ebene.

Daher erfordert auch die Behandlung einen gesamtheitlichen Blick und die Unterstützung in verschiedener Hinsicht. Neben der Wiederherstellung der körperlichen und molekularen Funktionen durch den Heilpraktiker oder Arzt, benötigt die Aktivierung der Selbstheilungskräfte einen psychischen Aufbau, was durch eine Zusammenarbeit mit einem auf Burnout spezialisierten Psychotherapeuten geschehen kann. Je früher die Signale eines Burnouts erkannt werden und Hilfe in Anspruch genommen wird, desto besser und schneller kann eine Behandlung greifen.

 

 

Wie kann man einen Burnout naturheilkundlich behandeln?

 

Der Fokus bei der Burnout Behandlung liegt auf der Entlastung des betroffenen Menschen und auf der Regeneration der körperlichen und seelischen Kräfte. Als Folge des andauernden Stresses entstehen chronische Entzündungen und Störungen im zellulären Stoffwechsel sowie bei der Energiegewinnung durch die Hauptenergielieferanten- den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen).

Durch naturheilkundliche Präparate ist eine Stärkung auf der Zellebene sehr gut möglich. Ein durch den Stress entstandener Nährstoffmangel kann ebenfalls gut ausgeglichen werden.

Eine Soforthilf massnahme können daher spezielle Infusionen sein, die die körperlichen Depots schnell und wirksam auffüllen und dadurch spürbar aus der akuten Erschöpfung heraushelfen können.

Auch unerkannte, chronische Entzündungen, beispielsweise der Darmschleimhaut verbrauchen körperliche Kraft und sollten in Betracht gezogen und therapiert werden.

Durch eine köpertherapeutische Arbeit wie der craniosacralen Therapie wird im Besonderen das Nervensystem beruhigt und unterstützt. Auch muskulär führt eine craniosacrale Behandlung zu mehr Entspannung und Ruhe. Heraus aus der Fremdsteuerung, kann der Patient seinen eigenen Rhythmus wiederfinden.

 

Therapeutische Maßnahmen im Überblick:

  • Infusionstherapie als Akut-Behandlung zur Steigerung der Energie und Nervenkraft
  • Unterstützung der Entgiftungsarbeit der Leber, der Nieren, der Haut und des Lymphatischen Systems zur körperlichen Entlastung
  • Darmsanierung – ein entzündeter Darm ist häufig die Ursache für Erschöpfung, Infektanfälligkeit und Nährstoffmängel
  • Isopathie -Therapie in Stufen, zur Anregung des Immunsystems und Steigerung der Vitalität
  • Orthomolekulare Therapie zum Ausgleich von Nährstoffdefiziten
  • ggfls. Ernährungsumstellung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten (vorwiegend basische Vollwertkost ohne Zucker, Weißmehlprodukte, Alkohol, süßes Obst)
  • Entsäuerung/Entschlackung/Entgiftung des Körpers 
  • Stabilisierung des Immunsystems, um langfristig gesund und vital zu bleiben
  • Craniosacrale Therapie (führt zu mehr körperliche Entspannung und innerlicher Ruhe)

 

Gibt es Hinweise auf einen Burnout auch im  Blut?

 

Mittels Dunkelfeldmikroskopie:
Den Zustand von Müdigkeit und Erschöpfung sieht man 1 zu 1 auch im Blut des Patienten. Im noch lebenden Sofortblut ist wenig Bewegung/ Aktivität zu sehen, die Zellen "stehen" mehr, als dass sie sich bewegen. Oft zeigen sich Verformungen der roten Blutkörperchen, die ein Hinweis auf eine mangelnde Aufnahme an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sein können. Die Aktivität des Immunsystems zeigt sich, ebenso wie der Befall mit Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze), die ebenfalls zu einer körperlichen Erschöpfung führen können.

 

Mittels Speicheltest:
Das Burnout-Geschehen stellt eine tiefgreifende Störung der Produktion von Stresshormonen (Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin) und Neurotransmittern (Serotonin, Dopamin, GABA, Melatonin) als Folge langanhaltender, übermäßiger Belastungen dar. Diese individuelle Überforderung führt zunehmend zum Zusammenbruch der Kompensationsmechanismen. Auch das Melatonin, einer der zentralen Taktgeber der Hormonzyklen, welches in der Nacht gebildet wird, ist nicht mehr ausreichend verfügbar. Ein Hormonstatus mittels Speicheltest kann hilfreich sein, um mit pflanzlichen Hormonen die hormonelle Schieflage auszugleichen.

 

Mittels Bluttest Labor:
Die biologischen Burnout-Faktoren sind in einem Bluttest genau ermittelbar. Je nach Befund werden im Blutserum die eventuellen Mängel an Coenzym Q 10, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin D, Zink, Selen und Magnesium erkannt und können mit spezifische Präparate der Mitochondrien-Medizin anzuwenden.

 

 

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